Rechner: Zeitersparnis pro Jahr durch KI-Automatisierung

Vier Eingaben, drei Ergebnisse: Aus Vorgängen pro Monat, Minuten je Vorgang vorher und nachher und Ihrem internen Stundensatz berechnet das Werkzeug gesparte Stunden, Personentage und den rechnerischen Wert pro Jahr – direkt im Browser, ohne Datenübertragung.

Aktualisiert am 12.10.2026 · AK·Ai · Werkzeug

–gesparte Stunden pro Jahr
–Personentage pro Jahr (8 h)
–rechnerischer Wert pro Jahr

Modellrechnung ohne Einführungs- und Betriebskosten. Der Rechner läuft vollständig in Ihrem Browser – es werden keine Daten übertragen oder gespeichert.

Was der Rechner annimmt

Der Rechner multipliziert die gesparten Minuten je Vorgang mit der Zahl der Vorgänge pro Jahr und rechnet das Ergebnis in Stunden, Personentage und einen Wert in Euro um. Gesparte Minuten sind die Differenz zwischen der heutigen aktiven Bearbeitungszeit und der Zeit, die mit Automatisierung noch anfällt – einschließlich der Prüfung und Freigabe durch einen Menschen. Wer die zweite Zahl zu klein ansetzt, überschätzt den Nutzen; realistisch bleibt bei den meisten Prozessen ein Rest von Prüf- und Ausnahmearbeit.

Ein Personentag ist mit 8 Stunden angesetzt. Der interne Stundensatz sollte die Vollkosten einer Arbeitsstunde abbilden, nicht nur das Bruttogehalt. Welche Werte Sie einsetzen, ist Ihre Entscheidung – der Rechner prüft sie nicht auf Plausibilität.

Grenzen der Modellrechnung

Das Ergebnis ist eine Überschlagsrechnung, kein Nachweis. Es enthält keine Einführungskosten (Konzeption, Anbindung, Test), keine laufenden Kosten (Lizenzen, Modellnutzung, Betrieb) und keine Einschwingphase, in der das Team den neuen Ablauf lernt. Gesparte Zeit ist außerdem erst dann ein Wert, wenn sie anderweitig genutzt wird – für mehr Vorgänge, abgebaute Rückstände oder Aufgaben, die vorher liegen blieben. Wie Sie den tatsächlichen Nutzen vor und nach der Einführung messen, beschreibt der Ratgeber Nutzen messen: Erfolg einer KI-Automatisierung in Zahlen nachweisen. Die Kostenseite finden Sie im Beitrag Was kostet ein KI-Projekt im Mittelstand. Der Rechner ersetzt keine betriebswirtschaftliche oder rechtliche Beratung.

Häufige Fragen

Woher bekomme ich die Minuten je Vorgang?

Aus einer Stichprobe: 20 bis 30 Vorgänge mit Stoppuhr oder Strichliste erfassen und den Mittelwert bilden. Schätzungen aus dem Bauch liegen erfahrungsgemäß deutlich daneben.

Was gehört in „Minuten je Vorgang mit Automatisierung“?

Alles, was ein Mensch weiterhin tut: Prüfkorb bearbeiten, Freigaben erteilen, Ausnahmen klären. Bei einer Belegverarbeitung sind das typischerweise die unsicher erkannten Felder, bei einem Telefonagenten die weitergeleiteten Gespräche.

Werden meine Eingaben gespeichert?

Nein. Die Berechnung läuft ausschließlich in Ihrem Browser. Es gibt keine Datenübertragung, kein Formular und keine Speicherung – beim Neuladen der Seite sind die Felder leer.

Wenn Sie aus der Überschlagsrechnung einen belastbaren Business Case machen möchten, finden Sie unter KI-Prozessautomatisierung, wie wir Baseline und Nachher-Messung einplanen – und über Kontakt den Einstieg.

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